Fördermöglichkeiten - Angebote zur Unterstützung im Alltag

Angebote zur Unterstützung im Alltag werden durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege gemeinsam mit dem Spitzenverband Bund der Pflegekassen gefördert.

Die Förderung von Angeboten zur Unterstützung im Alltag regeln die AVSG und die dazugehörigen Vollzugshinweise.

Für das Förderverfahren ist das Landesamt für Pflege zuständig. Die benötigten Formulare für die Antragsstellung finden Sie hier.

Hinweis zur Förderung 2023:

Gerne möchten wir Sie darauf hinweisen, dass der aktuelle Vordruck des Förderantrags auf Bewilligung einer staatlichen Zuwendung für das Förderjahr 2023 hinsichtlich der Angebote zur Unterstützung im Alltag, den Ehrenamtlichen Strukturen nach § 45c SGB XI (= Sorgenetzwerke) sowie der Angehörigenarbeit (= Fachstelle für pflegende Angehörige) und die (ggf.) beizufügenden Anlagen auf der Homepage des Bayerischen Landesamts für Pflege zur Verfügung stehen. Die Vordrucke sind unter den nachfolgenden Links abrufbar und können nun zur Antragstellung verwendet werden:
- für Angebote zur Unterstützung im Alltag
- für Angehörigenarbeit
- für Ehrenamtliche Strukturen nach § 45c SGB XI

Bitte beachten Sie, dass ab dem Förderjahr 2023 alle im Zusammenhang mit den geförderten Angeboten zur Unterstützung im Alltag, den ehrenamtlichen Strukturen (Sorgenetzwerken) sowie der Fachstelle für pflegende Angehörige stehenden Ausgaben, die im Bewilligungszeitraum kassenwirksam getätigt werden, als Einzelaufstellungen in einer Ausgabenübersicht zu erfassen sind. Eine entsprechende Vorlage ist unter den vorgenannten Links verfügbar. Die Ausgabenübersicht ist zusammen mit dem Verwendungsnachweis für das Förderjahr 2023 spätestens bis zum 01.04.2024 beim Bayerischen Landesamt für Pflege vorzulegen. 

Es wird erneut darauf hingewiesen, dass lediglich schriftliche Anträge für das Förderjahr 2023, die bis 31. Dezember 2022 beim Bayerischen Landesamt für Pflege eingehen, als fristgerecht gestellt gelten. Anträge, die nach dieser Frist beim Bayerischen Landesamt für Pflege eingehen, können grundsätzlich nicht berücksichtigt werden.